Kompaktklasse im Premium-Format
Mit athletischem Design, innovativen Technologien, Top- Verarbeitungsqualität und einer hocheffizienten Motorenpalette bringt der neue Astra-Fünftürer frischen Schwung in das europäische Kompaktwagen-Segment.
Der neue Opel Astra bereichert die Kompaktklasse um viele Komfort- und Sicherheitseinrichtungen, die der Insignia in die Mittelklasse einführte. Auf Wunsch bietet er einzigartige Technologien wie das neue mechatronische Fahrwerk, die jüngste Generation des Adaptiven Fahrlichts, die Frontkamera mit Verkehrsschilderkennung und Spurhalteassistent oder den mit dem AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.) ausgezeichneten Ergonomie-Sitz.
"Mit seiner ausdrucksstarken Erscheinung, den dynamischen Fahreigenschaften und vorbildlichem Alltagsnutzen legt der neue Astra die Latte in seiner Klasse noch ein Stückchen höher", sagt Alain Visser, Vice President Opel.
Mit dem neuen Astra hält die mehrfach ausgezeichnete, frische Opel-Designsprache in der Kompaktklasse Einzug. Von den Kreativen wird sie "skulpturhafte Eleganz mit deutscher Präzision" genannt und wurde erstmals mit dem Insignia umgesetzt. Für die harmonischen Proportionen des Astra sorgen die weit nach vorn gezogene, flache Windschutzscheibe und die nach hinten abfallende Dachlinie. Die coupéhafte Silhouette und hochwertige Details wie die vollständig von einer Chromleiste eingefasste Fensterfront prägen die attraktive Erscheinung und bringen zusätzliche optische Spannung.
Charakteristisch für den neuen Astra sind auch die Doppelpfeil- Motive in den dreidimensional ausgeformten Rückleuchten. "Wir haben das Werk fortgesetzt, das wir mit dem Insignia begonnen haben; das Sichel-Thema ist dafür ein gutes Beispiel", sagt Design-Chef Mark Adams. "Beide Autos besitzen diesel- Mit athletischem Design, innovativen Technologien, Top- Verarbeitungsqualität und einer hocheffizienten Motorenpalette bringt der neue Astra-Fünftürer frischen Schwung in das europäische Kompaktwagen-Segment. ben Gene. Wichtig ist aber, dass jedes Opel-Modell einen erkennbar eigenständigen Charakter besitzt."
Für den Astra haben die Opel-Ingenieure ein mechatronisches Fahrwerk entwickelt. So hält nun die adaptive Chassiskontrolle Opel FlexRide Einzug in die Kompaktklasse. In Millisekunden passt FlexRide die Abstimmung des Fahrwerks automatisch den jeweils vorherrschenden Straßenverhältnissen, den Kurvengeschwindigkeiten, Fahrzeugbewegungen und dem individuellen Fahrstil an. Die aus dem Insignia bekannte und im Kompaktwagen- Segment bisher kaum erhältliche Hightech-Option lässt die Wahl zwischen drei Modi - Standard, Sport und Tour. Der neue Astra geht mit einer kompletten Motorenpalette an den Start, die aus neun Triebwerken von 64 kW/87 PS bis 132 kW/180 PS besteht. Dieses Angebot entspricht der Opel-Philosophie, wonach jeder Kunde die zu seinem Bedarf passende effiziente und erschwingliche Antriebsquelle finden sollte. Der Durchschnittsverbrauch der vier Common-Rail-Turbodiesel liegt bei 4,6 Litern, der der fünf Ottomotoren bei 6,0 Litern je 100 Kilometer. Mit konsequentem Downsizing - der 1,4-Liter-Turbo ersetzt den 1,8-Liter-Sauger - konnten die Opel-Ingenieure den CO2-Ausstoß des 140-PSBenziners um fast 18 Prozent senken.
Im Frühjahr 2010 wird die genügsame Dieselpalette zudem um eine ecoFLEX-Version ergänzt, die bei einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,2 l/100 km nur 109 g/km CO2 emittieren wird. Die Bandbreite der Ottomotoren vom 1,4-Liter-Sauger mit 64 kW/87 PS bis hin zum 1.6 Turbo mit 132 kW/180 PS. Die Einstiegsbenziner verbrauchen nur 5,5 Liter und stehen mit lediglich 129 Gramm CO2 pro Kilometer zu Buche.
"Den Opel-Anspruch, technologische Innovationen erschwinglich zu machen, haben wir im Insignia erfolgreich umgesetzt. Mit dem Astra führen wir die gleichen Technologien nun auch eine Klasse tiefer ein", erklärt Opel-Chef Hans Demant